PEG-Tagung 2026

von | Okt. 1, 2026 | 0 Kommentare

Gemeinsam die Zukunft der bAV gestalten

1. Oktober 2026

Im Herbst treffen sich die Tarifpartner aus den Arbeitgeberverbänden und der NGG zur Jahrestagung der Pensionskasse Ernährung und Genuss (PEG), um sich über die betriebliche Altersversorgung auszutauschen. Die Tagung startete auch in diesem Jahr mit einem Begrüßungsabend, der die Möglichkeit bot, sich bereits mit den anderen Teilnehmern auszutauschen. Am nächsten Vormittag folgte dann der inhaltliche Teil der Veranstaltung in den Hamburger HONGKONG STUDIOS. Thematisch stand in diesem Jahr die Reform der Alterssicherung in Deutschland im Mittelpunkt der Tagung.

Über die PEG

Die Pensionskasse Ernährung und Genuss (kurz: PEG) wurde 2002 als eigener Bereich innerhalb der Hamburger Pensionskasse (HPK) gegründet. Sie bündelt die Interessen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie in der betrieblichen Altersversorgung.

Die tarifliche Ausgestaltung der Altersvorsorge innerhalb der PEG – unter anderem mit obligatorischen Arbeitgeberbeiträgen – hat auch heute noch eine hohe Strahlkraft auf andere Branchen. Die jährliche PEG-Tagung trägt dazu bei, den Dialog zwischen Arbeitgeberverbänden, der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), den Mitgliedsunternehmen und der HPK fortzuführen.

HAPEV Icon Burg
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Fokus der Tagung

Gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern wurde umfangreich über die aktuellen Entwicklungen und die Zukunft der betrieblichen Altersversorgung diskutiert.

Dabei wurde deutlich, dass die Stärkung der betrieblichen Altersversorgung als zweite Säule der Alterssicherung auch im Kreise der PEG-Tagung auf breite Unterstützung stößt.

Die Teilnehmenden sprachen sich dafür aus, die gemeinsamen Anliegen der Arbeitgeberverbände und Gewerkschaft auszuformulieren und in die aktuelle Reformdebatte einzubringen. Dazu sollen die Positionen zur Weiterentwicklung der Alterssicherung in Deutschland in einem gemeinsamen Papier gebündelt werden.

Auch der anstehende Sozialpartnerdialog wurde als wichtige Gelegenheit hervorgehoben, gemeinsame Interessen zu formulieren und die Perspektiven der betrieblichen Altersversorgung in die aktuelle Diskussion einzubringen.

Wir schätzen die Bemühungen der Tarifpartner sehr und sind gespannt auf die weiteren Entwicklungen in der anstehenden Rentenreform.

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